Erlebnispark Tripsdrill in Cleebronn

Erlebnispark Tripsdrill

Erlebnispark Tripsdrill, Cleebronn: Mitten im Naturpark Stromberg-Heuchelberg, eingebettet in blühender Natur, befindet sich Tripsdrill. Mit dem Bau der ersten Altweibermühle 1929 legte der Großvater der heutigen Besitzer den Grundstein für den Erlebnispark. Zwischen Stuttgart und Heilbronn gelegen begeistert Tripsdrill mit über 100 originellen Attraktionen auf 77 Hektar Fläche. Mit der Holzachterbahn „Mammut“ und der Katapult-Achterbahn „Karacho“ warten auf die Besucher zwei Groß-Attraktionen, die für reichlich Nervenkitzel sorgen. Neu: Hoch hinaus geht es 2017 mit dem „Höhenflug“ einem turbulenten Flug-Duell.

Flug-Attraktion „Höhenflug“

Der Höhenflug, das turbulente Flug-Duell, ist die neueste Attraktion im Erlebnispark Tripsdrill und wurde im Mai 2017 eröffnet. Der Höhenflug verfügt über 12 Fluggeräte für je eine Person. Jedes Fluggerät ist mit zwei Flügeln ausgestattet, welche interaktiv steuerbar sind – die Besucher können daher entscheiden, ob Sie nur einen ruhigen Rundflug über Tripsdrill in rund 20 Metern Höhe unternehmen oder dabei sogar turbulente Überschläge wagen wollen. Die Thematisierung des Höhenflugs basiert auf der Geschichte des Schneiders von Ulm.

Gaudi-Viertel

Im neuen Gaudi-Viertel können sich sowohl Kinder als auch Erwachsene in einem überdimensionalen Spielzimmer austoben. Der Gebäudekomplex aus sieben Fachwerkhäusern bietet im Inneren grenzenlose Spielmöglichkeiten auf insgesamt drei Etagen. Hunderte von Softbällen können hier mit Kanonen, Fontänen und Düsen durch die Luft geschleudert werden. Egal ob klettern, rutschen oder eine Fahrt mit dem 8 Meter hohen Murmelturm (Kinder-Freifallturm) – im Gaudi-Viertel ist für jeden etwas dabei. Thematisch eingebunden ist auch ein sehenswertes Spielzeugmuseum. Hier werden antike Spielsachen von der Märklin-Blecheisenbahn von 1920 bis hin zu Puppenstube ausgestellt und lassen das Herz der älteren Besucher höher schlagen.

Katapult-Achterbahn „Karacho“

Nicht nur optisch ein Höhepunkt ist die thematisierte Katapult-Achterbahn „Karacho“. Beim Abschuss beschleunigen die Fahrzeuge von 0 auf 100 in 1,6 Sekunden. Die Fahrt geht hinauf bis auf über 30 Meter Höhe. Als weitere Spezialeffekte erleben Achterbahnfans auf der 700 Meter langen Strecke unter anderem vier unterschiedliche Überkopfelemente, schnelle Wechsel der Fliehkräfte und Teilstrecken im Dunkeln. Nur von einem Schoßbügel im Sitz gehalten ist Nervenkitzel bei einer Fahrt mit Karacho garantiert!

Im Mühlental

Altweibermühle & Altmännermühle

Tripsdrill ist nachweislich Deutschlands erster Erlebnispark. Bereits im 17. Jahrhundert verbreitete sich die Sage von einer Mühle, in der Frauen wieder jung gemahlen wurden. 1929 entstand dann die erste Altweibermühle, um der Geschichte des sagenumwobenen Ortes gerecht zu werden. Seitdem gilt diese älteste Attraktion als Ursprung von Tripsdrill. Zwar brannte sie 1946 ab, doch die Besitzerfamilie Fischer baute das Wahrzeichen des Parks wieder auf. Wenige Schritte entfernt steht die Altmännermühle. Hier beweisen die Herren über verschiedene Stationen ihre Fitness und Geschicklichkeit.

Achterbahn „G’sengte Sau“

Die G’sengte Sau ist eine besondere Kombination aus Wilde Maus und Achterbahn. Mit bis zu 50 km/h fahren die Besucher in altertümlichen Schlitten durch die Burg „Rauhe Klinge“. Dabei wird der Körper wie beim Start eines Astronauten-Shuttles mit dem dreifachen seiner üblichen Fallbeschleunigung (3 g) in den Sitz gedrückt.

Themenbereich Karle Kolbenfresser

Die Katapult-Achterbahn „Karacho“ trägt die Handschrift von Erfinder Karle Kolbenfresser. Doch damit nicht genug. Ein ganzer Themenbereich dieses genialen Tüftlers wurde nun komplettiert. Das aufwendig thematisierte Fabrikgebäude „Karle Kolbenfresser & Sohn“ bietet neben dem Restaurant „Zur Werksküche“ mit bis zu 300 Sitzplätzen auch den Tagungsbereich „Tüftlerstätte“. Hier finden bis zu 120 kreative Köpfe modernste Tagungsmöglichkeiten. Die neue interaktive Familienattraktion „Heißer Ofen“ vervollständigt das Areal und begeistert Groß & Klein. Denn hier kann man selbst Gas geben und in die Steilkurve heizen.

Waschzuber-Rafting

Auf dem Weg zum Waschzuber-Rafting besichtigen die Besucher zunächst das aus dem Jahre 1808 nachempfundene Waschhaus. „Waschen wie zu Großmutters Zeiten“ – eine Ausstellung von Omas Waschbrett über die Mangel bis zum Bügeleisen. In originellen Waschzubern treibt man dann den tosenden Wildbach stromabwärts durch Strudel, Wasserfälle und Stromschnellen. Dabei fließen über 4.500 Liter Wasser pro Sekunde.

Seifenkisten-Rennen

Im Themenbereich „Mühlental“ befindet sich das interaktive Seifenkisten-Rennen. Zwei Personen gehen gleichzeitig an den Start und erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 14 km/h. Dabei kann man selbst steuern und lenken, ohne dass die Strecke durch Schienen oder Randsteine begrenzt ist. Auf dieses bislang einmalige System hält Tripsdrill das Patent.

Doppelter Donnerbalken

Der Doppelte Donnerbalken besteht aus zwei Bäumen mit Blick auf den Mühlensee. Im 17. Jahrhundert lebte Waldbruder Huzelin im nahe gelegenen Stromberg. Nun hat er sich direkt in Tripsdrill niedergelassen und wohnt in einem Baumhaus hoch oben. Auf dem benachbarten Donnerbalken befindet sich sein Gärtchen. Schwindelfreie fahren zu ihm hinauf bis in die Baumwipfel in 15 Metern Höhe. Dort kippt der Balken nach vorne und donnert im freien Fall abwärts in die Tiefe.

Spritztour für Seefahrer

Über den Mühlensee verläuft die Spritztour für Seefahrer. Diese interaktive Attraktion ist, wie so häufig in der 80-jährigen Geschichte von Tripsdrill, ein Prototyp. Die Holz-Kähne sind wie für einen Picknick-Ausflug gestaltet – mit Tischdecke, Kaffeetassen, Tellern und Besteck. Und das Beste: Die Besucher können sich während der Bootsfahrt aus Gieß- und Kaffeekannen sowie Weinflaschen gegenseitig nass spritzen.

Holzachterbahn „Mammut“

Von weitem gut sichtbar ist die Holzachterbahn „Mammut“. Die Züge sind als Sägen gestaltet, brettern durch eine Sägemühle und durchschneiden förmlich das Gebälk. Bereits vor der Fahrt erhalten die Besucher einen ersten Eindruck von der Welt der Sägemühle – mit originalen Ausstellungsstücken: Im Wartebereich wurden Teile historischer Sägemühlen aus ganz Deutschland wieder aufgebaut. Die Holzachterbahn „Mammut“ ist die erste thematisierte Anlage ihrer Art weltweit.

Die Dorfstraße

Hinter dem Haupteingang wartet die Dorfstraße mit ihren urigen Fachwerkhäusern, hinter denen sich rechts der interaktive Spielebereich „Gaudi-Viertel“ befindet und auf der linken Seite das gemütliche Dorfcafé mit Tante Emma Laden. Bei der Familien-Attraktion „Maibaum“ am Ende der Straße steuern die Besucher die Gondel selbst und bestimmen so, wie hoch sie „abheben“. Diese Attraktion ist einer der Prototypen, der von Tripsdrill entwickelt und gestaltet wurde. Auch der Klomann, ein echtes schwäbisches Urgestein, ist in der Dorfstraße zu finden.

Burg „Rauhe Klinge“

Die G’sengte Sau und die Badewannen-Fahrt zum Jungbrunnen verlaufen durch die mittelalterlich anmutende Burg „Rauhe Klinge“. Authentizität verleihen ihr die vielen Stilelemente von Burganlagen der baden-württembergischen Burgenstraße, die ganz in der Nähe vorbeiführt.

Badewannen-Fahrt zum Jungbrunnen

In Oma’s nostalgisch-weißen Badewannen – mit Brause, Seifenhalter, Badetuch und Siphon – führt diese Wildwasser-Schussfahrt durch die mittelalterliche Burg „Rauhe Klinge“. Im dunklen Burgkeller entdeckt man den geheimnisvollen Jungbrunnen. Per Rückwärts-Schuss kommen die Besucher wieder ans Tageslicht. Der letzte Steil-Schuss führt aus luftigen Höhen mit 65 km/h abwärts in den Burgsee.

Vinarium

Das Weinbaumuseum Vinarium entstand in Tripsdrill 1976 nach dem Vorbild eines historischen Keltergebäudes. Die Besitzer-Familie Fischer, die früher selbst Wein anbaute, hatte in den Jahren zuvor zahlreiche alte Pressen und Weinbaugeräte gesammelt. Zwischenzeitlich befindet sich hier die größte Holzspindel-Pressen-Sammlung Deutschlands. Im Dachgeschoss des Vinariums werden der Weinbau und die verschiedenen Arbeitsgänge „Von der Rebe bis ins Glas“ dargestellt. Geräte zur Traubenbearbeitung wie Weinpressen, Kelterbäume und Zuber sind im Erdgeschoss ausgestellt. Im Gewölbekeller des Vinariums können die Besucher die feinsten Tropfen aus der Region probieren – das Vinarium-Glas bekommen sie als Souvenir gratis.

Heiratsmarkt

Beim Tripsdriller Heiratsmarkt lebt der alte Katharinenmarkt wieder auf, bei dem schon um 1500 Burschen und Mädchen den Partner fürs Leben gesucht und gefunden haben. Hier erleben die Besucher eine lustige Tour mit Fensterln, Hochzeitsreise, Kindlesbrunnen und Wiegen-Hochbahn.

Familien-Attraktionen

Das Angebot in Tripsdrill ist für die ganze Familie konzipiert und reicht vom Rasenden Tausendfüßler über den mächtigen Wirbelpilz und die flotte Schlappen-Tour bis hin zur Kaffeetassen-Fahrt in der größten Kaffeemühle der Welt (14 Meter hoch). Der Park bietet viele schattige Plätze ideal für ein Familienpicknick und kleine Pausen zum Kräfte tanken.

Kinder-Attraktionen

Auf die Bedürfnisse der kleinsten Besucher wird in Tripsdrill seit jeher geachtet. Neben den zutraulichen Ziegen im Streichelzoo warten spezielle Kinder-Attraktionen wie z.B. die Spritztour, die Mühlbach-Fahrt, die Moggelesbahn, die Enten-Wasserfahrt, der Schmetterlingsflug, der Wäschekorb-Rundflug oder der Wassergarten mit den springenden Wasserschlangen.

Gastronomie

Ob im gemütlichen „Gasthaus zur Altweibermühle“, im urigen Vespergarten, im neuen Restaurant „Zur Werksküche“ oder im lauschigen Mühlengarten: Überall gibt es viele stets frisch zubereitete schwäbische Spezialitäten – vom historischen Fladenblooz über Maultaschen bis hin zum Württemberger Weinpfännle.

Wildparadies Tripsdrill

10 Gehminuten vom Erlebnispark entfernt liegt das Wildparadies Tripsdrill mit Wald-Erlebnispfad, Barfuß-Pfad, Abenteuerspielplatz mit Kletterpfad und rund 40 verschiedenen Tierarten. In den zahlreichen Freigehegen kommen die Besucher den Wildtieren ganz nah, können sie streicheln und sich aus der Hand fressen lassen. Spannend geht es bei der Fütterung der Wölfe, Bären und Luchse zu. Sie findet täglich (außer freitags) um 14.30 Uhr statt. Anschließend um 15.30 Uhr folgt auf der neuen Falknertribüne die Flugvorführung der Greifvögel, in der Hochsaison zusätzlich bereits um 11.30 Uhr. Neu: Im Laufe der Saison 2017 können auch Fischotter beim Schwimmen und Herumtollen beobachtet werden. Im Tripsdriller Tages-Pass ist der Eintritt ins Wildparadies Tripsdrill bereits enthalten.

Natur-Resort Tripsdrill

Für einen mehrtägigen Aufenthalt in Tripsdrill stehen im Natur-Resort Tripsdrill direkt am Wildparadies komfortable Schäferwagen und Baumhäuser zur Verfügung. Naturbegeisterte Familien können dort in besonders urigem Ambiente übernachten. Ausgestattet mit Kühlschrank, Heizung, TV und Waschbecken bietet der Schäferwagen Platz für vier bis zu fünf Personen. Die Toiletten und Duschen sind im zentral gelegenen modernen Badehaus untergebracht. Die Baumhäuser für 2-4 bzw. 5-6 sind ausgestattet mit individuell gefertigtem Holzinventar, Wohnbereich mit TV, Kaffeemaschine und verfügen zudem über einen eigenen Sanitärbereich.

 

Mühlbach-Fahrt

Bei der Mühlbach-Fahrt handelt es sich um eine Wildwasser-Schussfahrt für Kinder. In Mehl-Säcken geht es den Bachlauf entlang, an dessen Schluss ein Schuss aus dreieinhalb Metern Höhe wartet. Diese Attraktion ist speziell für Kinder konzipiert, die laut TÜV noch nicht mit der großen Wildwasser-Schussfahrt durch die Burg „Rauhe Klinge“ fahren dürfen.

Fröhlicher Weinberg

Das Areal ist tripsdrill-typisch sehr geschichtsträchtig. Es umfasst das Weinbaumuseum Vinarium, eine Freiluftausstellung zum Thema Weinbau mit zahlreichen historischen Winzerutensilien. Bei der Weinkübel-Fahrt kreiseln die Besucher wie beschwipst durch den Fröhlichen Weinberg vorbei an den Reben.

 

Anfahrt zum Erlebnispark

Adresse Erlebnispark Tripsdrill

Erlebnispark Tripsdrill, 74389 Cleebronn





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